DIE RECHTE – Bundesvorsitzender Sascha Krolzig hat seine Haftstrafe angetreten

Mitte Juli 2020 hat der DIE RECHTE – Bundesvorsitzende Sascha Krolzig, auch bekannt als Betreiber des Sturmzeichenverlages, seine Haftstrafe angetreten, zu der er vom Landgericht Bielefeld wegen einer Äußerung über den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold verurteilt worden war. Erst wenige Tage zuvor, hatte das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde von Krolzig abgelehnt, die sich gegen die Volksverhetzungs-Verurteilung richtete. Einmal mehr, inhaftiert das System einen Nationalisten für ein Meinungsdelikt, während Schwerverbrecher auf den Straßen des Landes frei herumlaufen, wie die jüngsten Gewaltexzesse in Stuttgart und Frankfurt gezeigt haben.

Sascha Krolzig ist in der Haftanstalt JVA Castrop-Rauxel inhaftiert und freut sich über Post.

Seine Anschrift lautet:

Sascha Krolzig
JVA Castrop-Rauxel
Lerchenstraße 81
44581 Castrop-Rauxel

Neben der aktuellen Verurteilung von 6 Monaten, sind weitere Verfahren in unterschiedlichen Prozessstadien anhängig, es ist möglich, dass sich die Haftstrafe verlängern wird. Seid solidarisch und lasst ein paar nette Zeilen da. Solidarität ist eine Waffe!

Quelle: dortmundecho.org

Unterstütze die Gefangenen

Zur Unterstützung der Gefangenen suchen wir folgende Dinge:

  • tragbare CD-Spieler (ohne USB-Anschluß)
  • MP3-Spieler (ohne Aufnahmefunktion)
  • Playstation 1 inkl. Spiele oder Playstation Mini
  • GameCube und Spiele
  • Radiowecker
  • elektrische Schreibmaschine

Es ist von Bundesland zu Bundesland und manchmal sogar von Haftanstalt zu Haftanstalt unterschiedlich, welche Dinge die Gefangenen haben dürfen.

Wir wollen zunächst vorhandene Geräte nutzen, die vielleicht nicht mehr gebraucht werden, bevor wir neue kaufen.

Wenn also jemand eines der genannten Geräte übrig hat, so bitten wir um eine Nachricht an info@gefangenenhilfe.info über facebook oder Twitter.

Gemeinschaft statt Isolation!

Eure GefangenenHilfe

Altermedia-Prozess: Letztes Interview vor der Haft

Er wurde im Altermedia-Prozess zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Diese muss Ralph, nach abgelehnter Revision, nun antreten. In seinem letzten Interview vor der Haft gibt er uns allerdings nochmal Einblicke in das abgeschlossene Verfahren, die Arbeit der Ermittlungsbehörden und Fragen der Netzsicherheit.
Das absolut hörenswerte Interview, welches von Chris und Jan aus Sachsen geführt wurde, könnt ihr euch auf der Seite www.freiheit-fuer.ralph.info anhören oder runterladen.

Solidarität ist unsere Waffe – Schreibt Ralph und unseren politischen Gefangenen!

Lasst unsere Gefangenen nicht alleine – Schreibt Briefe!

Wie wir vor wenigen Tagen berichteten wurde die bekannte Menschenrechtsaktivistin und Anwältin Sylvia Stol verhaftet. Sie wurde für das aussprechen ihrer Meinung zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt.

Sylvia ist aber nicht die einzige politische Aktivistin hinter Gittern. Hier zeigen wir euch die drei bekanntesten Personen.

Horst Mahler, geboren am 23. Januar 1936 in Haynau/Schlesien wurde zu 12 Jahren und 11 Monaten Haft verurteilt:

JVA Brandenburg/H.
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg an der Havel

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Briefe sollen teurer werden

Post-Chef Frank Appel will die Preise für das Verschicken von Briefen erhöhen. Das Brief-Porto könnte statt bisher 70 schon ab Juli bis zu 90 Cent kosten. In einem Interview mit der„WAZ“ sagte Appel:

Ob es 80, 85 oder 90 Cent für den Standardbrief werden, hängt auch von den künftigen Preisen für andere Produkte wie Kompakt-, Groß-, Maxibrief und Postkarte ab

Denkt bitte daran den Gefangenen ab Juli aktuelle Briefmarken, alternativ Aufstockbriefmarken im Wert der Portoerhöhung, mit in den Brief zu legen. Es nutzt niemandem wenn die Gefangenen zwei alte 70 Cent Briefmarken auf einen Brief kleben müssen da sie sich nicht anders Helfen können.

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WOLFGANG FRÖHLICH IST FREI!

Lange haben wir darauf gewartet und nun ist es endlich soweit: Der Dissident und politische Gefangene Wolfgang Fröhlich wurde aus der Untersuchungshaft, welche man umgehend nach seiner verbüßten Strafhaft angeordnet hatte, entlassen!Weiterlesen