Daniel Wretström – Dein Opfer bleibt unvergessen!

Salem, ein Vorort von Stockholm, 9. Dezember 2000. Es ist ein wenig nach Mitternacht, als eine ca. 15 Mann starke Multikultibande einen schwedischen Jungen an einer Bushaltestelle im Säbytorgsvägen ins Visier nahm. Der Junge, eher von kleiner und dünner Statur, wartete auf seinen Bus, mit dem er von einer Party nach Hause fahren wollte.
“Scheiß Rassist” ertönte es aus der Bande, als sie ihn erreicht hatten. Ein schwedisches Mädchen mit langem blonden Haar und ausländischem Akzent rief dieses. “Scheiß Rassist! Hast Du den Mut zu bleiben?! Hast Du Angst?!”
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Droht ein Verbot der „Roten Hilfe“?

Schenkt man der Meldung des Nachrichtenmagzins „Focus“ Glauben, so erwägt Horst Seehofer, seines Zeichen Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat im schwarz-roten Bundeskabinett von Angela Merkel, ein Verbot des eingetragenen Vereins „Rote Hilfe“. Woher die als „Alternative zum Spiegel“ ins Leben gerufene Zeitschrift derartige Informationen bezogen haben will, lässt sie in ihrem Beitrag leider offen. Sie verweist lediglich nebulös auf einen „Bericht des Focus“. Continue reading

Online-Schulung

Verhalten im Weltnetz

Wieder einmal haben es linkskriminelle Strukturen geschafft sich mit zugegeben cleveren Tricks, Daten von Nationalisten zu beschaffen. Sicher ist ihr “Erfolg” nur ein kleiner der medial jetzt nur extrem aufgebauscht wird aber es bleibt ein “Erfolg”.
Es ist kein Geheimnis das immer wenn eine Netzseite ein Kontakt-, Such- oder ein anderes Formular in dem du schreiben kannst, anbietet alle Daten die dort eingegeben und abgeschickt werden gespeichert werden (können).
Netzseiten wie z.B. Facebook gehen sogar soweit das sie alle eingegeben Texte speichern, selbst diese die am Ende gar nicht veröffentlicht werden.

Diese Gefahr muss allen Aktivisten vor Augen gehalten werden. Leider sind manchmal die Linkskriminellen schneller darin ihre Projekte zu starten als wir einen Artikel dazu schreiben können.

Hier ein paar Tipps um etwas sicherer im Netz zu “surfen”:

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Online-Schulung

Online Schulung:

Im Jahr 2009 wurde im deutschen Strafrecht eine Kronzeugenregelung eingeführt. Diese erlaubt es Richtern, die Strafe von sog. Kronzeugen – wobei der Begriff eher irreführend ist, denn es müsste eigentlich Kronangeklagte lauten – zu mildern oder ganz von einer Verurteilung abzusehen. Die Rechtsnorm des § 46b StGB kommt Straftätern zugute, welche zur Aufklärung oder Verhinderung von schweren Straftaten beitragen.