“Das Oberlandesgericht Dresden hat im …

“Das Oberlandesgericht Dresden hat im Terrorprozess gegen die Mitglieder der “Gruppe Freital” lange Haftstrafen verhängt. Die beiden Rädelsführer, Timo S. und Patrick F., müssen für 10 Jahre beziehungsweise 9 Jahre und 6 Monate ins Gefängnis. Die anderen der insgesamt acht Angeklagten bekamen Strafen von mindestens vier Jahren Haft. Das Urteil bleibt damit allerdings unter den Forderungen der Bundesanwaltschaft”

https://mobil.n-tv.de/politik/Lange-Haftstrafen-fuer-rechte-Gruppe-Freital-article20324411.html

GELEBTE SOLIDARITÄT IN EISENACH …

Am gestrigen Abend war auch die Gefangenenhilfe zu Gast auf einer musikalischen Veranstaltung im thüringischen Eisenach.
Die Musiker der Kapelle Oidoxie haben es sich nicht nehmen lassen und kräftig Werbung für unsere Zwecke gemacht.
Natürlich möchten wir auch hier wieder unseren Dank an den Veranstalter und alle anwesenden Gäste aussprechen, die ein reges Interesse an unserem Infostand hatten.
Bis zum nächsten Mal

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Wichtiges in eigener Sache Server Update

Wichtiges in eigener Sache, wir haben einen neuen Server und während der Umstellung kam es durch einen Fehler in der Datenbank zum Verlust einiger Nachrichten.

Bitte kontaktiert uns noch einmal.
Vielen Dank für die Umständlichkeiten!

Eure Gefangenenhilfe

“Der Verfassungsschutz setzt verstärkt auf …

“Der Verfassungsschutz setzt verstärkt auf heimliche Handy-Überwachung. Sogenannte “stille SMS” helfen dabei, verdächtige Personen zu orten.

Die deutschen Sicherheitsbehörden nutzen offenbar vermehrt Handydaten, um Verdächtige zu orten.”

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83104012/deutsche-sicherheitsbehoerden-spaehen-immer-mehr-handys-heimlich-aus.html?wa

Aufruf zum deutschlandweiten Aktionstag am 18. März!

www.artikel5.info
www.gefangenenhilfe.info
www.nsheute.com

Seit einigen Jahren erinnert der Nationale Widerstand rund um den 18. März an das Schicksal unserer politischen Gefangenen – vor allem durch Plakat-Aktionen in verschiedenen Städten Deutschlands. Dieses Jahr wollen wir die Kampagne auf eine breitere Basis stellen und rufen alle Kameraden dazu auf, sich mit eigenen, kreativen Aktionen am „Tag der politischen Gefangenen“ zu beteiligen. Die Bereitstellung des Propagandamaterials sowie die Bündelung der Aktivitäten zum 18. März wird dieses Jahr von der N.S. Heute organisiert, in Kooperation mit der GefangenenHilfe und dem Verlag Soldatenbiographien.de.

Der „Tag der politischen Gefangenen“ war eigentlich eine Erfindung der kommunistischen Internationalen Roten Hilfe im Jahr 1923. Heute allerdings dienen Linksextremisten nur noch als Kettenhunde und Fünfte Kolonne des Systems, werden finanziell vom Staat großzügig alimentiert und verhätschelt. In Ermangelung linker politischer Gefangener in Deutschland bleibt der Antifa allenfalls übrig, auf das Schicksal irgendwelcher Gesinnungsgenossen im Baskenland, in der Türkei oder im Iran aufmerksam zu machen. Politische Gefangene in der BRD und in Österreich gibt es heute nur noch auf nationaler Seite – deshalb machen wir den 18. März jetzt zu unserem „Tag der politischen Gefangenen“!

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Online Rechtschulung …

Online Rechtschulung

“Demonstranten in Berlin haben Israel-Flaggen verbrannt – laut Polizei folgten mehrere Strafanzeigen. Wie schätzt der Gesetzgeber das Verbrennen von Flaggen ein? Macht er Unterschiede zwischen einzelnen Ländern?”

http://www.tagesschau.de/inland/brennende-flaggen-101.html

“Der III. Weg …

“Der III. Weg
Hausdurchsuchungen nach Faschingsumzug

In den frühen Morgenstunden des 15. Novembers 2017 bekamen vier Aktivisten in Ober- und Mainfranken Besuch der bundesrepublikanischen Tugendwächter. Grund für die Hausverwüstungen im Auftrag der Staatsanwaltschaften war der Würzburger Faschingsumzug am 26. Februar 2017. Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist der Ansicht, dass sich die Beschuldigten „unter den Faschingsumzug gemischt und diesen in die Domstraße begleitet haben. In der „Tatbeschreibung“ wird folgendes ausgeführt:

„Die Gesichter der Beschuldigten und der drei weiteren Personen seien (mit einer Ausnahme) schwarz geschminkt gewesen, die Personen (mit einer Ausnahme) hätten bunte Rasta-Mützen getragen, einer der Beschuldigten habe eine Gesichtsmaske getragen, welche das Gesicht der Bundeskanzlerin Dr. Merkel zeigte. Zwei Personen dieser Gruppe hätten ein Transparent mit der Aufschrift „Wir wissen genau ABSCHIEBEN wird uns keine Sau!“ getragen. Die Mitglieder dieser Gruppe hätten u. a. „Syria, Syria. Ficki, Ficki, alle reinkommen! Gerufen und selbst gefertigtes Konfetti mit der Aufschrift „Ficki! Ficki! Tel. 0931/666666“ in die Zuschauer geworfen.“

Damit sei, laut der eigenwilligen Ansicht der Würzburger Staatsanwaltschaft, der Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, denn die Menschenwürde der syrischen Flüchtlinge sei durch den Faschingsumzug angegriffen worden.

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“Als AfD-Angehöriger ist man laut Rechtssprechung …

“Als AfD-Angehöriger ist man laut Rechtssprechung gehalten, dies seinem Vermieter wegen der erhöhten Gefährdungslage durch zu erwartende Antifa-Terrorakte bei Vertragsabschluss mitzuteilen. Ansonsten handelt es sich um „arglistige Täuschung“, die den Widerruf des Vertrags rechtfertigt. So urteilte aktuell das Amtsgericht Göttingen gegen den Landesvorsitzenden der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative, Lars Steinke, der sich jetzt eine neue Wohnung suchen muss.”

http://www.pi-news.net/gerichtsurteil-mieter-muessen-afd-mitgliedschaft-angeben/